Die Iser-Magistrale für Wanderungen

Das Taubenhaus (Holubník)

Das Taubenhaus gehört trotz seiner rundlichen Form zu den markantesten Isergebirgs-„Tausendern“ – Gipfeln, die im Isergebirge eine Höhe von über 1000 m ü. d .M. erreichen. Der Ursprung dieses ungewöhnlichen Namens (Tauben leben in dieser Höhe nicht) ist nach wie vor nicht glaubwürdig erklärt. Eine wahrscheinliche Theorie besagt, dass der Berg nach einem hölzernen Signalstab in Form eines Brettertaubenschlages benannt wurde, der im Kriegsjahr 1813 als Kommunikationseinrichtung auf dem höchsten Felsen montiert wurde. Die Granitfelsen auf dem Gipfel sind auch für normale Touristen einfach zugänglich, obwohl die Wand in Richtung Friedland eine Höhe von fast 10 m erreicht. Vom Taubenhaus aus, dessen Hänge sich noch nicht ganz vom weiten Einschlag des Fichtenwaldes erholt haben, bietet sich dem Betrachter ein herrlicher Rundblick – nicht nur ins gesamte Zentralgebirge, aber auch ins Lausitzer Gebirge, den Jeschkenkamm, die Hügel im Böhmischen Paradies, das Riesengebirge und auch die höchsten Kämme des Isergebirges, die mit der Tafelfichte mit ihrem markanten eisernen Aussichtsturm abgeschlossen werden.

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